Im Mai 2026 hieß es für die Schülerinnen und Schüler des zweiten Ausbildungsjahres im Bereich Marketingkommunikation wieder: Raus aus dem Klassenzimmer und hinein in die Praxis. Im Rahmen der Kommunikations- und Medientage führte uns die traditionelle Bildungsfahrt in diesem Jahr nach Hamburg.
Ein abwechslungsreiches Programm erwartete die Teilnehmenden in der Hansestadt. Bei einer Führung durch die Filmstudios Hamburg erhielten sie spannende Einblicke hinter die Kulissen professioneller Film- und Fernsehproduktionen. Die Elbphilharmonie beeindruckte nicht nur durch ihre außergewöhnliche Architektur und Akustik, sondern auch als Beispiel für erfolgreiches Kultur- und Standortmarketing.
Wie Kommunikation, Organisation und Markenbildung in ganz unterschiedlichen Bereichen funktionieren, erfuhren die Auszubildenden bei weiteren Programmpunkten: einer Stadionführung beim FC St. Pauli, einem Besuch des Hamburger Großmarkts sowie der Erlebniswelt NIVEA. Besonders die Geschichte und Entwicklung der Marke NIVEA verdeutlichte eindrucksvoll, wie konsequente Markenführung über Generationen hinweg Vertrauen und Wiedererkennung schafft.
Ein weiteres Highlight war der Besuch bei Google. Dort standen aktuelle Entwicklungen der digitalen Kommunikation im Mittelpunkt. Die Schülerinnen und Schüler konnten dabei wertvolle Einblicke in die Arbeitswelt eines weltweit führenden Technologieunternehmens gewinnen.
Natürlich blieb auch Zeit, Hamburg als Stadt kennenzulernen. Ein Abstecher mit der Fähre 62 nach Övelgönne mit seinem maritimen Flair sowie ein Besuch der berühmten Reeperbahn rundeten das Programm ab und vermittelten zugleich interessante Eindrücke von den kulturellen und touristischen Facetten der Hansestadt.
Die Kommunikations- und Medientage 2026 boten den Auszubildenden erneut zahlreiche Gelegenheiten, berufliche Perspektiven zu erweitern, neue Erfahrungen zu sammeln und wertvolle Eindrücke für ihre weitere Ausbildung mitzunehmen.
Wir bedanken uns herzlich bei allen beteiligten Unternehmen und Institutionen für die interessanten Führungen und den offenen Austausch. Unser besonderer Dank gilt den Ausbildungsbetrieben, die ihren Auszubildenden die Teilnahme ermöglichen und dieses Projekt seit vielen Jahren unterstützen.
Text: Jeannine Spaniol
Foto: FLS