Frankfurt School of Finance & Management

Berufsausbildung – Und was kommt danach?

Informationsveranstaltung der Frankfurt School of Finance & Management an der Friedrich-List-Schule

Die Finanzbranche ist von einem tiefgreifenden Strukturwandel erfasst und muss sich den Herausforderungen der Digitalisierung, Niedrigzinspolitik der EZB und fortschreitender Regulatorik stellen. Dazu werden nicht nur engagierte, sondern auch gut ausgebildete Bankkaufleute benötigt. Damit darf das „Lernen“ auch nicht mit dem Abschluss der beruflichen Erstausbildung enden.

Zahlreiche interessierte Schülerinnen und Schüler der diesjährigen Abschlussklassen des Ausbildungsberufs Bankkaufmann/-kauffrau besuchten vor diesem Hintergrund im Anschluss an den Unterricht eine Informationsveranstaltung, die mögliche berufliche Weiterbildungswege und Karrierechancen nach einer erfolgreichen Abschlussprüfung aufzeigte.

Dazu wurde – wie jedes Jahr – Silke Heinz von der Frankfurt School of Finance & Management eingeladen, die die angehenden jungen Bankkaufleute über ein breites Spektrum an akademischen und nicht-akademischen Fortbildungsmöglichkeiten der verschiedenen Kreditinstitutsgruppen informierte.

Über die Frankfurt School of Finance & Management bestehen diese zum einen über berufsbegleitende Studiengänge als auch in Vollzeitform, d. h. durch die Aufnahme eines Vollzeitstudiums, gegebenenfalls kombiniert mit einer Tätigkeit als Teilzeitmitarbeiter.

Auf das Bankfachwirtstudium baut das Betriebswirt-Studium mit neuen Vertiefungsmöglichkeiten auf, das zur Übernahme von verantwortungsvollen Fach- und Führungsaufgaben in Banken sowie anderen Branchen vorbereiten soll. Daran angeschlossen werden kann noch ein Management-Studium, bei dem Konzepte und Techniken modernen Managements vermittelt werden. Alternativ kann nach dem Bankfachwirt-Programm auch eine Bachelor-Abschluss erreicht werden.

Frau Heinz, die ihrerseits eine Ausbildung zur Bankkauffrau im Saarland absolvierte und dabei die Friedrich-List-Schule besuchte, gestaltete die Informationsveranstaltung wie immer interaktiv, was die Teilnehmer/innen durch rege Rückfragen zur Thematik sinnvoll zu nutzen wussten.

Alexander Bär

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